Hand in Hand

Katharina Baur und Thomas Blaumeiser sind immer auf der Suche nach interessanten Persönlichkeiten − nicht die einzige Aufgabe der Koelnmesse-Personalreferenten.

 

Katharina Baur und Thomas Blaumeiser sind sowohl Berater für Bewerber und als auch interne Dienstleister für die Mitarbeiter der Koelnmesse.

Passt der Bewerber zur Stelle? Welche Kompetenzen muss er haben? Wie kann er das Team unterstützen? Fragen, die sich Thomas Blaumeiser stellt, um geeignete Bewerber für die Koelnmesse auszuwählen.

Koelnmesse-Fahrradfahrer im Interview

Thomas Schäkel aus der Unternehmenskommunikation radelt eine vergleichsweise kurze Distanz innerhalb Kölns zur Arbeit. Wie der „Brückenfahrer“ erzählt, nutzt er lieber Umwege als die direkteste Strecke.

In der Kölner Innenstadt fährt Thomas Schäkel meist abseits der vollen Hauptstraßen.

Herr Schäkel, würden Sie Köln als fahrradfreundliche Stadt bezeichnen?

Schäkel: Kürzlich habe ich ein Ranking zu fahrradfreundlichen Städten im Kölner Stadtanzeiger gesehen, dass Köln als Schlusslicht listet. Meine persönliche Antwort lautet ganz klar „Jein“.

Koelnmesse-Fahrradfahrer im Interview

Kommunikationsmanager Björn Remmel steigt auf seinem Arbeitsweg täglich in den Zug und aufs Fahrrad. So ist der „Kombinationsfahrer“ beim Pendeln möglichst flexibel.

 

Für seinen Arbeitsweg setzt Björn Remmel auf einen Mix aus Fahrrad und Bahn.

Herr Remmel, war der Zug heute pünktlich und ausreichend Platz für Ihr Fahrrad?

Remmel: Ja und Nein. Das ist abhängig von der Hin- oder der Rückfahrt. Morgens ist immer genug Platz für mein Fahrrad und abends muss ich mich schon mal bemerkbar machen und „Platz schaffen”.

Koelnmesse-Fahrradfahrer im Interview

Die „Fernfahrerinnen“ Barbara Schöller, Mitarbeiterin Protokoll, und Anke Heegewaldt, Direktmarketing-Managerin, berichten vom Pendeln über längere Strecken.

Anke Heegewaldt (links) und Barbara Schöller sind längere Strecken zur Arbeit gewohnt.

Frau Schöller, Frau Heegewaldt, warum pendeln Sie über so enorme Strecken?

Schöller: Ich treibe gern Sport und bin gerne draußen – beim Radfahren kann ich beides optimal kombinieren. Das Fahrradpendeln über 35 Kilometer morgens und abends betrachte ich nicht als Arbeitsweg, sondern als Fitness- und „Abschaltprogramm“.

gamescom goes Asia

Im nächsten Jahr feiert die gamescom asia in Singapur Premiere. Für die Koelnmesse ein großer Schritt – mit vielen Chancen.

Die gamescom – das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele – ist ab Oktober 2020 auch in Südostasien vertreten.

Ob Sony, Google oder Facebook − im vergangenen Jahr waren Mathias Küpper und sein Team vor allem mit einem beschäftigt: den Markt abzuklopfen. „Wir sind durch Südostasien gereist, um herauszufinden, ob Interesse an einer gamescom in der Region besteht“, sagt Küpper, Managing Director der Koelnmesse-Tochtergesellschaft in Singapur. Die Antwort von Entwicklern, Verbänden und Medienvertretern vor Ort? Positiv.