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Kühler Kopf in heißer Woche

Logistische Spitzenleistung, wenn sich fünf Veranstaltungen überschneiden

Mit einem modernen Besuchermanagement fließen die Besucherströme auf der Koelnmesse.In der vergangenen Woche herrschte Hochbetrieb auf dem Gelände der Koelnmesse: Mehr als 3.000 ausstellende Unternehmen und rund 85.000 Menschen bewegten sich an fünf Tagen zu den Hallen, in den Hallen und von den Hallen weg. Keine besondere Herausforderung für eine moderne Messegesellschaft wie die Koelnmesse mit einem flexiblen Messegelände, sondern eher der „Normalbetrieb“. Wenn sich aber wie zwischen dem 16. und 22. September gleich fünf verschiedene Veranstaltungen zeitlich überschneiden, dann ist nahezu das gesamte Koelnmesse-Team in Bewegung und erbringt eine logistische Spitzenleistung.

Hallenplan, die vier Eingänge der Koelnmesse.Am vergangenen Donnerstag war nun dieser „Überschneidungstag“, an dem fünf Veranstaltungen gleichzeitig auf dem Gelände liefen – jede von ihnen zusätzlich mit mehreren Auf- und Abbautagen. Die Kind + Jugend (Halle 10 und 11) leitete ihre Besucher über den Süd- und den Ost-Eingang sowie P10 in ihre Hallen. Im Norden nutzte die dmexco (Halle 6, 7 und 8) den Eingang Nord sowie den Eingang des Congress-Centrums Nord. Und schließlich wurden Besucher der Eu`Vend & coffeena über die Sondereingangsmöglichkeit der Halle 9 von der Deutz-Mülheimer-Straße aus in die Halle geleitet. Die beiden Gastveranstaltungen der Koelnmesse Ausstellungen GmbH – „Zukunft Personal“ (Halle 2 und 3) sowie die IAW (Halle 4.2 und 5.2) – teilten sich den Eingang West.

Der Messeboulevard – die zentrale Achse des Kölner Messegeländes.

Zum Abschluss dieser „heißen Messewoche“ wurden dann am Sonntag – parallel zum Abschluss von Eu‘Vend & Coffeena und Kind + Jugend – in Halle 4.1 auch noch die Briefwahlstimmen der Stadt Köln zur Bundestagswahl ausgezählt. Das Neben- und Miteinander der Messen auf Gelände der Koelnmesse funktionierte gewohnt hervorragend, wie man am Beispiel von dmexco, Eu’Vend und coffeena sehen kann: Sie nutzten Teile des Messeboulevards, das Congress-Centrum Nord und einige Restaurants gemeinsam. Dass so etwas perfekt funktioniert, erfordert eine intensive Kommunikation und eine sehr enge Abstimmung zwischen den einzelnen Projektteams untereinander. Fest integriert in die Planung, und Durchführung sind dann auch immer die Koelnmesse-Experten aus dem Bereich Infrastruktur/Logistik. Organisatorisch lief auf dem Messegelände also alles rund, apropos: Rund um das Messegelände nahm der Verkehr morgens und abends spürbar zu. Aber das ist zu Messezeiten ja auch kaum anders zu erwarten, zumindest dann nicht, wenn es bedeutende und vor allem international erfolgreiche Messen sind.

Jetzt steht hier in Köln auch schon das andere Extrem in puncto Geländebelegung kurz bevor, die Anuga. Es ist nur eine einzige Veranstaltung, aber es ist eine, die es in sich hat: Die Anuga ist die weltweit größte und wichtigste Food & Beverage-Messe. Fünf Tage lang belegt sie alle elf Hallen oder 18 Hallenebenen der Koelnmesse. Vom 5. bis 9. Oktober beteiligten sich 6.596 Unternehmen aus 100 Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 284.000 m² und es werden wieder rund 155.000 Besucher erwartet.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Hallen und Gelände der Koelnmesse

Anreise und Aufenthalt

 

2 Kommentare

  1. Peter | |

    Gerne, viele Grüße und einen schönen Tag!

  2. Stefan Dömelt | |

    Hallo Peter.

    Vielen herzlichen Dank für Ihr Kompliment, darüber werden sich ein paar Leute sehr freuen. Ich werde es an die Abteilung weiterleiten.

    Beste Grüße
    Stefan Dömelt

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