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Modernster Fünfkampf in Köln

Mitarbeiter organisierten Sommerfest der Koelnmesse

Olympia Colonia - Sommerfest der KoelnmesseDass die Welt oft zu Gast bei der Koelnmesse ist, ist überall bekannt. Anfang Juli gab es aber ein internationales Treffen der ganz besonderen Art: „Olympia Colonia“, das Sommerfest für die Mitarbeiter der Koelnmesse in Halle 6. Im sportlichen Teil des Abends traten zwölf Teams aus aller Welt an, zumindest musste man das annehmen,wenn man die Namen der teilnehmenden Teams las.

Mit dabei waren die Caribbean Pirates, Bahamas Bananas, Singapore Lions, Kongo Bingo Bongos, Turbine Togo, Divitia Devils, Sachsen Haxen, Lokomotive Lummerland, Barhein Boogies, South African Springboks, Fidschi Fighters und die Rheinland Messis.

In den Tagen vor dem Fest liefen die Telefone heiß, schließlich wurden neben den Teamnamen auch passende Outfits und Schlachtrufe gebraucht. Hier zeigte sich erneut geballter Ideenreichtum und Kreativität der Mitarbeiter: Piraten mit Augenklappe und Teufel mit Hörnern und Tattoos waren genauso vertreten wie Südseeschönheiten­.

Sport, Spiel, Spannung und jede Menge Spaß
„Die Spiele sind eröffnet“, mit diesen Worten gab Messechef Gerald Böse das Zeichen zum Start des modernsten Fünfkampfes, den Köln je gesehen hat. Das internationale Teilnehmerfeld kämpfte mit fairem sportlichen Ehrgeiz um die Medaillen in den Disziplinen Sackhüpf-Biathlon, Tauziehen, Kettcar-Rennen, Reifenrollen und Swing-me-off – das Kugelschwingen. Wo sonst Aussteller und Besucher Geschäfte machen, schallten die Schlachtrufe und Gesänge der über 140 Sportler durch die Luft. Wer nicht an den Spielen teilnahm, der zeigte beim Anfeuern vollen Körpereinsatz. Den ersten Platz auf dem Siegertreppchen eroberten die blumendekorierten Fidschi Fighters. Auch die Plätze zwei und drei gingen an Olympioniken aus südlicheren Gefilden: die South African Springboks und die BaRhein Boogies.

Messechef am Zapfhahn
Bei der After-Show-Party mit DJ ging es sportlich weiter, auch für die Geschäftsführung: Während Katharina C. Hamma und Herbert Marner sich vorher unter die Teams gemischt und mitgekämpft hatten, sorgte Gerald Böse in seinem fünfstündigen Einsatz hinter der Theke dafür, dass alle stets mit frischen Getränken versorgt waren. Gutes vom Grill und Frisches aus der Salat-Bar, Tanz in die Nacht und ein Feuerwerk am Kölner Julihimmel machten die Spiele zu einem unvergesslichen und wiederholungsbedürftigen Fest.