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Koelnmesse gewinnt und investiert

Das Geschäftsjahr 2013 war ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte / Gewinne sollen in den Ausbau des Geländes fließen

Volle Hallen bei der KoelnmesseMit einem Gewinn im zweistelligen Millionenbereich, einem Rekordumsatz und einer Veranstaltungsbilanz deutlich über dem Branchendurchschnitt blickt die Koelnmesse auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. 2013 markiert eine Trendwende: Die Koelnmesse wird in den kommenden Jahren Umsätze von jeweils über 250 Millionen Euro erzielen und 2015 eine neue Rekordmarke von rund 300 Millionen Euro setzen.

Sie wird außerdem im Durchschnitt in der Gewinnzone bleiben. Geld, das die Koelnmesse dringend benötigt, um den hohen Investitionsbedarf insbesondere im südlichen Teil des Geländes zu erfüllen. „Der zu erwartende Gewinn der Koelnmesse muss in den weiteren Ausbau und die Erneuerung des Messegeländes fließen“, stellt der Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Jürgen Roters klar.

Den wirtschaftlichen Turnaround hat die Koelnmesse unter schwierigen Rahmenbedingungen und ohne Subventionen geschafft. „Trotz Wirtschaftskrise und hoher Mietzahlungen haben wir aus eigener Kraft wieder die Gewinnzone erreicht“, betont Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Als Erfolgsrezept für den Kurswechsel nennt er den konsequenten Ausbau und die weitere Qualitätssteigerung der Kölner Leitmessen sowie des Gastveranstaltungsgeschäftes, das profitable Wachstum im In- und Ausland, außerdem eine deutlich effizientere Organisationsstruktur mit erheblichen Prozessverbesserungen und effizienterem Kostenmanagement.

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