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Westerwald zu Gast in Köln

Koelnmesse beteiligt sich zum dritten Mal am Kölner Krippenweg

Mit der Krippe aus dem Westerwald beteiligt sich die Koelnmesse zum dritten Mal am Kölner KrippenwegZum dritten Mal können sich Mitarbeiter und Besucher im Foyer des Messehochhauses nicht nur am festlich geschmückten Weihnachtsbaum erfreuen, sondern auch an einer Krippe. Auch in diesem Jahr ist die Koelnmesse Teil des Kölner Krippenwegs. An über 110 Stationen können Interessierte in ganz Köln bis zum 6. Januar internationale Krippenkunst bewundern. Gezeigt werden traditionelle Weihnachtskrippen aus verschiedenen historischen Epochen, zeitgenössische Künstlerkrippen und volkstümliche Weihnachtsdarstellungen aus vielen Kulturen.

Die Krippe bei der Koelnmesse stammt aus dem „Kannebäcker-Ländchen“ im Westerwald und wurde in den 1980er-Jahren der Kunsttöpferei der Geschwister Bahn entworfen. Jede Figur wurde einzeln von Hand geformt, liebevoll bemalt und verziert. Zu der Krippe gehören die Heilige Familie mit Ochs und Esel, die Heiligen Drei Könige mit Kamel und Elefant und Hirten mit einer Schafherde. Die blaugrauen Farbtöne und der Glanz sind besonders charakteristisch für westerländische Keramikprodukte.

Eine Übersicht aller Stationen des 19. Kölner Krippenweges finden Sie auf der Internetseite des Kölner Krippenweges.

Wer etwas mehr über einzelne Krippen erfahren möchte, kann auch an öffentlichen Führungen, darunter auch spezielle Kinderführungen, teilnehmen.

 

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