Artikel von: Lena Aufderheide

Im Kopf der Kunden

Penda Maria Bönighausen entwickelt Customer Journeys für verschiedene Kundengruppen und identifiziert Handlungsfelder für die Koelnmesse

Kundenreise – Penda Maria Bönighausen nutzt fiktive Personas, um das Messe-Erlebnis für echte Kunden zu verbessern.

Wolfgang Obermüller ist 56 Jahre alt. Als Projektmanager eines mittelgroßen Unternehmens organisiert er seit zehn Jahren Messeauftritte. Sein Ziel auf einer Messe? Neue Produkte vorstellen und Geschäfte anbahnen. Vorträge oder Workshops interessieren ihn weniger. So lautet zumindest die Theorie. Denn Wolfgang Obermüller gibt es in der Realität gar nicht, er ist eine Persona, ein Modell eines idealtypischen Kunden der Koelnmesse.

Digitale Impulse

Koelnmesse eröffnet Digital Campus „incube8“

Raum für Ideen: Bald können Start-ups hier ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und sich mit etablierten Unternehmen austauschen.
Raum für Ideen: Bald können Start-ups hier ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und sich mit etablierten Unternehmen austauschen.

Die Koelnmesse startet ein in der deutschen Messelandschaft bislang einmaliges Projekt: Mit dem Digital Campus „incube8“ auf der achten Etage des Gebäudes an der Deutz-Mülheimer Straße 30 bringt die Kölner Messegesellschaft künftig gezielt junge, innovative Unternehmen mit etablierten Firmen ihrer Messebranchen zusammen.

Aramark ab 2017 neuer Gastronomiedienstleister

Aramark und Kirberg Catering übernehmen alle gastronomischen Angebote und Services auf dem Koelnmesse-Gelände

Vor der Kulisse des Kölner Doms unterzeichnen (v.l.n.r) Herbert Marner (Geschäftsführer, Koelnmesse GmbH), Gerald Böse (Vorsitzender der Geschäftsführung, Koelnmesse GmbH), Jürgen Vogl (Vorsitzender der Geschäftsführung, Aramark Deutschland) und Thomas Brütt (Geschäftsführer, Aramark Deutschland) den Vertrag.
Vor der Kulisse des Kölner Doms unterzeichnen (v.l.n.r) Herbert Marner (Geschäftsführer, Koelnmesse GmbH), Gerald Böse (Vorsitzender der Geschäftsführung, Koelnmesse GmbH), Jürgen Vogl (Vorsitzender der Geschäftsführung, Aramark Deutschland) und Thomas Brütt (Geschäftsführer, Aramark Deutschland) den Vertrag.

Das Catering-Unternehmen Aramark, Neu-Isenburg, übernimmt gemeinsam mit Kirberg Catering als regionalem Kooperationspartner ab 2017 die Messegastronomie auf dem Gelände der Koelnmesse. Nach einem intensiven einjährigen Ausschreibungsprozess hat sich die Kölner Messegesellschaft für eine langfristige Partnerschaft mit einem der führenden Anbieter in Deutschland entschieden.

Koelnmesse ist ÖKOPROFIT-Betrieb

Durch verschiedene Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen qualifiziert sich die Koelnmesse für die Umweltauszeichnung

Andreas Wolter (Bürgermeister Stadt Köln, links) und Johannes Remmel (NRW-Umweltminister, rechts) übergaben Dr. Georg Klumpe (Zentralbereichsleiter Infrastruktur, Koelnmesse GmbH, 2.v.l.) und Horst Harbusch-Geier (Leiter Technische Gebäudeausrüstung, Koelnmesse GmbH, 2. v.r.) die ÖKOPROFIT-Auszeichnung.
Andreas Wolter (Bürgermeister Stadt Köln, links) und Johannes Remmel (NRW-Umweltminister, rechts) übergaben Dr. Georg Klumpe (Zentralbereichsleiter Infrastruktur, Koelnmesse GmbH, 2.v.l.) und Horst Harbusch-Geier (Leiter Technische Gebäudeausrüstung, Koelnmesse GmbH, 2. v.r.) die ÖKOPROFIT-Auszeichnung.

Als eines von dreizehn Kölner Unternehmen zeichneten Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, und der Kölner Bürgermeister Andreas Wolter die Koelnmesse als ÖKOPROFIT-Betrieb aus.

Von Digital Natives lernen

Studierende des Messeinstituts stellen ihre Ideen für digitale Services vor

Studierende des Instituts für Messewirtschaft der Universität zu Köln stellen ihre Ideen für neue digitale Services für das Messegeschäft vor.
Studierende des Instituts für Messewirtschaft der Universität zu Köln stellen ihre Ideen für neue digitale Services für das Messegeschäft vor.

Die Studierenden von heute sind die Messekunden von morgen – und Digital Natives noch dazu. Für die weitere digitale Transformation bei der Koelnmesse – ein zentrales strategisches Ziel der kommenden Jahre – können sie wertvolle Impulse geben, um das Messegeschäft der Zukunft mitzugestalten. Im Rahmen der Vorlesungsreihe am Institut für Messewirtschaft der Universität zu Köln, das die Koelnmesse seit 1999 betreibt, bekamen die BWL-Studentinnen und Studenten deshalb die Aufgabe in einem Workshop  in Kleingruppen eine neue digitale Serviceleistung zu entwickeln, die einen Mehrwert für Aussteller, Besucher und/oder Koelnmesse bringt.