Infrastruktur

Jobs bei der Koelnmesse – Was macht eigentlich ein Referent Veranstaltungstechnik und -genehmigung?

Heute im Interview: Michael Engelke, Referent Veranstaltungstechnik und -genehmigung im Zentralbereich Infrastruktur.

Prüft und genehmigt Messestände: Michael Engelke.

Herr Engelke, Sie prüfen, ob die Messestände den Vorschriften entsprechen. Wie gehen Sie dabei vor?

Ich berate die Aussteller bei Planung und Bau der Messestände. Dabei weise ich sowohl auf unsere hauseigenen technischen Richtlinien und das viele Kleingedruckte, welches oft überlesen wird, als auch auf die allgemein geltenden Vorschriften hin. Der Vorschriften-Dschungel ist in Deutschland besonders dicht. Hier kann ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen den Ausstellern den Weg bereiten, um ihre Standkonzepte erfolgreich umzusetzen.

Aus alt mach neu

Jobs bei der Koelnmesse: Projektleiter Technik

Die Technik im Blick: Leiter Technische Gebäudeausrüstung, Horst Harbusch-Geier

Auf hunderttausenden Quadratmetern neue Lüftungssysteme einbauen, die Heizungen erneuern oder die Energieversorgung auf den neuesten Stand bringen? Das alles mit etlichen Kollegen und externen Partnern koordinieren? Und das Ganze so arrangieren, dass der Messebesucher rein gar nichts mitbekommt? Diese Kunststücke sind der Arbeitsalltag von Horst Harbusch-Geier und seinem Team. Als Projektleiter Technik ist er für die technische Umsetzung des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0 verantwortlich – also für alle Technikmaßnahmen, die bei den Neubauten und den umfassenden Bestandssanierungen anfallen.

Koelnmesse bleibt auf Erfolgskurs

Transformation zur Zukunftsmesse

Auch in den kommenden Jahren wird der passende Rahmen für das Geschäft und den Erfolg der Kunden geboten.
Auch in den kommenden Jahren wird der passende Rahmen für das Geschäft und den Erfolg der Kunden geboten.

Die Koelnmesse hat 2016 mit dem besten geraden Messejahr aller Zeiten ihre nachhaltig positive Entwicklung fortgesetzt. Mit 274,0 Millionen Euro liegt der Konzernumsatz über 17 Millionen über Plan. Der vorerst letztmalige Verlust ist mit 0,9 Millionen Euro deutlich geringer als die zunächst veranschlagten 17 Millionen.