Messegelände

Neue Messe: Passenger Terminal EXPO

Weltweit führende Fachmesse der Flughafen-Branche kommt nach Köln

Bildnachweis: Flughafen Köln BonnDie Koelnmesse GmbH veranstaltet regelmäßig rund 75 Fachmessen im In- und Ausland. Darunter sind circa 30 Gastveranstaltungen, die von der Koelnmesse Ausstellungen GmbH am Messeplatz Köln organisiert werden. Jetzt kann die Tochtergesellschaft der Koelnmesse erneut einen Aquise-Erfolg verbuchen: 2016 findet die Passenger Terminal EXPO (PTE), die weltweit führende Fachmesse und Konferenz rund um die Themen Flughafen und Fluggesellschaften,

Vier Veranstaltungen parallel

Flexibles Koelnmesse-Gelände macht es möglich

Luftaufnahme des Kölner Messegeländes, im Hintergrund das Köln-Panorama.Wenn vom 21. bis 26. Oktober die ORGATEC, der HärtereiKongress, die eat&STLYE und die ART FAIR stattfinden, herrscht am Messeplatz Köln Hochbetrieb. „Diese Veranstaltungsdichte stellt hohe Anforderungen an die Flexibilität unseres Geländes“, betont Messe-Chef Gerald Böse. Die vier Veranstaltungen belegen rund 150.000 Quadratmeter auf dem Messegelände, insgesamt erwartet die Koelnmesse rund 120.000 Besucher und 

Wirtschaftswunderjahre: 1954 – 1963

Bilder aus 90 Jahren (4): Das Messegelände in der vierten Dekade wächst auf 100.000 Quadratmeter an. Neue Veranstaltungen entstehen.

In den 50er Jahren werden Messen für Fachbesucher und Endverbraucher beliebte Events.

Das beachtliche Wirtschaftswachstum der Jahre nach Krieg und Währungsreform beschert der Koelnmesse gute Jahre: Das Gelände wird um die Hallen 4 und 8 erweitert, bis 1956 ist die vor dem Krieg bestehende Ausstellungsfläche von 66.000 m² wieder erreicht. Die Konzentration auf Fachmessen erweist sich als richtige Strategie, viele von ihnen werden internationale Leitmessen der jeweiligen Branchen.

Der Turm der vielen Namen

86 Meter hoch, 87 Jahre alt und voller Geschichten: Das Kölner Wahrzeichen „op dr schäl Sick“.

Der "Lüginsland" 1928

30 Pfennig war der Preis für das schönste Köln-Panorama der Zwanziger Jahre. Gemütlich schnurrte der Aufzug hoch zur Aussichtsplattform des „Lüginsland“ („Schau ins Land“), wie die Kölnern den schlanken Ziegelbau nannten, der sich seit 1927 „op dr schäl Sick“, dem rechten Rheinufer Kölns, fast 86 Meter in die Höhe reckte. Der Blick auf den Dom, die Hohenzollernbrücke, die unzähligen Kirchtürme, den Rhein und bei gutem Wetter bis zum Siebengebirge machte die Kölner staunen.