Sammler

Außergewöhnliche Exponate aus aller Welt

Die COLOGNE FINE ART präsentiert vom 22. bis 25. November 2018 eine erstklassige Auswahl an Kunst und Kunsthandwerk.

COLOGNE FINE ART (22.-25.11.2018) © Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner.

Drei Jahrtausende der Kunst- und Kulturgeschichte sind von Donnerstag bis Sonntag, 22. bis 25. November 2018, auf dem Gelände der Koelnmesse zu sehen. Anlässlich der COLOGNE FINE ART verwandelt sich die Halle 11 in eine Wunderkammer, in der außergewöhnliche Exponate aus aller Welt zu sehen sind. Ausgewählte Galerien präsentieren sorgfältig Gemälde, Zeichnungen, Photographien und Skulpturen, Schmuck, Ikonen, Designobjekte, Porzellan, Stammeskunst und vieles mehr.

2.000 Künstler unter einem Dach

Älteste Kunstmesse der Welt präsentiert Arbeiten des 20. und 21. Jahrhunderts.

Auf der ART COLOGNE treffen sich Kunstliebhaber und Interessierte aus aller Welt in Köln. © Koelnmesse GmbH, Hanne Engwald

210 etablierte und internationale Galerien sowie hochkarätige Newcomer aus 33 Ländern präsentieren Kunst von der Klassischen Moderne bis hin zur neuen cutting-edge Art auf der ART COLOGNE – der ältesten Kunstmesse der Welt. Der Internationale Kunstmarkt zeigt auch bei seiner 52. Auflage qualitativ hochwertige Arbeiten aller Preissegmente – und von insgesamt über 2.000 Künstlern. Von Donnerstag bis Sonntag, 19. bis 22. April 2018, wird die Halle 11 der Koelnmesse erneut zu einem Museum auf Zeit, das Kunstliebhaber und Kunstinteressierte aus aller Welt nach Köln lockt.

Tolles Programm zum 50. Geburtstag

218 Galerien präsentieren erstklassige Kunst zum ART COLOGNE-Jubiläum

Auch dieses Jahr strömen wieder zahlreiche Besucher, darunter auch viele internationale, zur ART COLOGNE 2016.
Auch dieses Jahr strömen wieder zahlreiche Besucher, darunter auch viele internationale, zur ART COLOGNE 2016.

Zu einem Museum auf Zeit wird die Halle 11 der Koelnmesse von Donnerstag bis Sonntag, 14. bis 17. April. Dann öffnet die ART COLOGNE als weltweit älteste Messe für die bildenden Künste des 20. und 21. Jahrhunderts.