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Jobs bei der Koelnmesse – Was macht eigentlich eine Referentin Besucher-Services/Eingangsmanagement?

Heute im Interview: Kathrin Jung, Referentin Besucher-Services/Eingangsmanagement im Zentralbereich Infrastruktur

Informationspersonal, Beschilderungskonzepte und Dolmetscher – all das organisiert und koordiniert Kathrin Jung als Referentin Besucher-Services/Eingangsmanagement.

Die Besucher einer Veranstaltung müssen sich auf dem 284.000 m² großen Messegelände zurechtfinden. Was tun Sie, um die Besucher zu unterstützen?

Kathrin Jung: Meine Aufgabe ist es, eine hohe Aufenthaltsqualität für unsere Messegäste zu gewährleisten. Ich sorge dafür, dass wir genügend Informations- und Lenkungspersonal auf dem Messegelände haben und erarbeite digitale und analoge Beschilderungskonzepte, die die Besucher bei der Orientierung unterstützen. Außerdem koordiniere ich weitere Dienstleistungen, wie Dolmetscher oder Kinderbetreuung, die unseren Gästen den Aufenthalt erleichtern.

Visitenkarten adé!

Wie können Aussteller ihren Messeerfolg steigern? Mit dem Koelnmesse-Service „FairMate LeadTracking App“ wird das Kontakte-Knüpfen einfacher.

Das neue Marketingpaket der Koelnmesse bietet viele Vorteile.

Visitenkarten sammeln, abtippen und die passenden Gesprächsnotizen zuordnen – diese lästige administrative Nachbereitung macht wohl niemand gerne und doch gehörte sie bisher zu jeder Messeteilnahme dazu. Aussteller vieler Koelnmesse-Veranstaltungen können sich freuen, denn dieser Aufwand wird mit der „FairMate LeadTracking App“ – die zur Anuga 2017 eingeführt wurde – stark verringert.

Koelnmesse bleibt auf Erfolgskurs

Transformation zur Zukunftsmesse

Auch in den kommenden Jahren wird der passende Rahmen für das Geschäft und den Erfolg der Kunden geboten.
Auch in den kommenden Jahren wird der passende Rahmen für das Geschäft und den Erfolg der Kunden geboten.

Die Koelnmesse hat 2016 mit dem besten geraden Messejahr aller Zeiten ihre nachhaltig positive Entwicklung fortgesetzt. Mit 274,0 Millionen Euro liegt der Konzernumsatz über 17 Millionen über Plan. Der vorerst letztmalige Verlust ist mit 0,9 Millionen Euro deutlich geringer als die zunächst veranschlagten 17 Millionen.

Aramark ab 2017 neuer Gastronomiedienstleister

Aramark und Kirberg Catering übernehmen alle gastronomischen Angebote und Services auf dem Koelnmesse-Gelände

Vor der Kulisse des Kölner Doms unterzeichnen (v.l.n.r) Herbert Marner (Geschäftsführer, Koelnmesse GmbH), Gerald Böse (Vorsitzender der Geschäftsführung, Koelnmesse GmbH), Jürgen Vogl (Vorsitzender der Geschäftsführung, Aramark Deutschland) und Thomas Brütt (Geschäftsführer, Aramark Deutschland) den Vertrag.
Vor der Kulisse des Kölner Doms unterzeichnen (v.l.n.r) Herbert Marner (Geschäftsführer, Koelnmesse GmbH), Gerald Böse (Vorsitzender der Geschäftsführung, Koelnmesse GmbH), Jürgen Vogl (Vorsitzender der Geschäftsführung, Aramark Deutschland) und Thomas Brütt (Geschäftsführer, Aramark Deutschland) den Vertrag.

Das Catering-Unternehmen Aramark, Neu-Isenburg, übernimmt gemeinsam mit Kirberg Catering als regionalem Kooperationspartner ab 2017 die Messegastronomie auf dem Gelände der Koelnmesse. Nach einem intensiven einjährigen Ausschreibungsprozess hat sich die Kölner Messegesellschaft für eine langfristige Partnerschaft mit einem der führenden Anbieter in Deutschland entschieden.

Von Digital Natives lernen

Studierende des Messeinstituts stellen ihre Ideen für digitale Services vor

Studierende des Instituts für Messewirtschaft der Universität zu Köln stellen ihre Ideen für neue digitale Services für das Messegeschäft vor.
Studierende des Instituts für Messewirtschaft der Universität zu Köln stellen ihre Ideen für neue digitale Services für das Messegeschäft vor.

Die Studierenden von heute sind die Messekunden von morgen – und Digital Natives noch dazu. Für die weitere digitale Transformation bei der Koelnmesse – ein zentrales strategisches Ziel der kommenden Jahre – können sie wertvolle Impulse geben, um das Messegeschäft der Zukunft mitzugestalten. Im Rahmen der Vorlesungsreihe am Institut für Messewirtschaft der Universität zu Köln, das die Koelnmesse seit 1999 betreibt, bekamen die BWL-Studentinnen und Studenten deshalb die Aufgabe in einem Workshop  in Kleingruppen eine neue digitale Serviceleistung zu entwickeln, die einen Mehrwert für Aussteller, Besucher und/oder Koelnmesse bringt.

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